Die Idee

Der Verein setzt sich für Leichte Sprache ein

Menschen mit und ohne Lern-Schwierigkeiten sind im Verein dabei.

Das Netzwerk Leichte Sprache arbeitet mit der CAB zusammen.

CAB ist die Abkürzung für:

Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH.
Die CAB ist eine große Firma von der Caritas.
Die CAB hat viele Angebote.
Die CAB unterstützt Menschen mit Behinderungen.

Was ist das ProjektFachkraft Leichte Sprache?

Die Aufgabe vom Projekt Fachkraft Leichte Sprache ist:
Wir erfinden eine Weiter-Bildung für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Eine Weiter-Bildung ist ein langer Kurs.
Man lernt in einer Weiter-Bildung viele neue Sachen.
Man lernt zum Beispiel etwas aus einem anderen Arbeits-Bereich dazu.

Die Ziele

Leichte Sprache wird immer wichtiger.
Es gibt immer mehr Texte in Leichter Sprache.
Prüfer und Prüferinnen prüfen die Texte.
Das Prüfen ist eine sehr wichtige Aufgabe.

Es soll eine gute Weiter-Bildung für Menschen mit
Lern-Schwierigkeiten geben.

Texte in Leichter Sprache prüfen ist viel Arbeit.
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
brauchen dafür eine gute Weiter-Bildung.
Sie sind nach der Weiter-Bildung Fachkräfte Leichte Sprache.

Fachkräfte Leichte Sprache sollen nach der Weiter-Bildung auf dem Allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten

Das bedeutet:

  • Sie haben einen Arbeits-Platz bei einer Firma.
    Oder arbeiten in einem Amt.
  • Sie bekommen für die Arbeit Lohn.
  • Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten zusammen.

Das nennt man inklusives Arbeiten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Experten mit Lern-Schwierigkeiten übernehmen
wichtige Aufgaben im Projekt.
Sie haben zum Beispiel diese Aufgaben:

  • Sie sind die Fach-Leute für Leichte Sprache.
  • Sie geben Tipps zur Weiter-Bildung für
    Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
  • Sie prüfen Texte auf Leichte Sprache.

Infos über Leichte Sprache

Leichte Sprache können viele Menschen gut lesen und verstehen.
Leichte Sprache kann man schreiben.
Leichte Sprache kann man auch sprechen.
Leichte Sprache ist vor allem für Menschen
mit Lern-Schwierigkeiten.
Sie ist aber auch für andere Menschen.
Zum Beispiel ist sie auch gut für Menschen,
die nur wenig Deutsch können.

Leichte Sprache ist wichtig

Durch Leichte Sprache verstehen
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten mehr.
Sie können dann besser selbst entscheiden.
Und sie können besser an der Gesellschaft teilhaben.
Das bedeutet:
Sie können überall besser mitmachen.

Regeln für Leichte Sprache

Für Leichte Sprache gibt es feste Regeln.
Menschen mit und ohne Lern-Schwierigkeiten
haben die Regeln gemeinsam aufgeschrieben.
Die Regeln für Leichte Sprache sind im Internet.
Sie stehen auf der Internet-Seite vom Verein
Netzwerk Leichte Sprache.
Die Internet-Adresse vom Netzwerk Leichte Sprache heißt:
www.leichte-sprache.org

Hier sind 3 Regeln für Leichte Sprache:

1. Benutzen Sie einfache Wörter.
2. Schreiben Sie kurze Sätze.
3. Benutzen Sie Bilder.

Das Prüfen

Prüfer und Prüferinnen für Leichte Sprache
sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Sie haben eine Schulung über das Prüfen gemacht.
Sie lesen Texte in Leichter Sprache.

Nur Prüfer und Prüferinnen können wirklich sagen:
Den Text kann ich gut verstehen.
Der Text ist leicht.

Die Prüfer und Prüferinnen prüfen zum Beispiel:

  • Gibt es zu lange Sätze?
  • Gibt es schwere Wörter?
  • Passen die Bilder zum Text?

Vielleicht gibt es noch schwierige Stellen im Text.
Die Übersetzer und Übersetzerinnen verbessern den Text.
Oder die Prüfer und Prüferinnen verstehen den Text gut.
Dann ist der Text in Leichter Sprache fertig.

Sie haben ein Recht auf Leichte Sprache

Sie müssen sich dafür beim Bundes-Amt melden.

Leichte Sprache in der Arbeits-Welt

Fachkräfte Leichte Sprache sollen nach der Weiter-Bildung
auf dem Allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten.
Das bedeutet:

  • Sie haben einen Arbeits-Platz bei einer Firma.
    Oder arbeiten in einem Amt.
  • Sie bekommen für die Arbeit Lohn.
  • Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten zusammen.
    Das nennt man inklusives Arbeiten.

Leichte Sprache wird an Arbeits-Plätzen immer wichtiger

Die Fachkräfte sollen aber auch andere Sachen können.
In der Weiter-Bildung geht es nicht nur um die Leichte Sprache.
Die Fachkräfte lernen auch viele andere Sachen.
Zum Beispiel:
Welche Aufgaben gibt es im Büro.
Wie arbeitet man am Computer.